Was sind Backlinks?

Ein Backlink ist, vereinfacht ausgedrückt, eine Weiterleitung zu einer externen Website, also ein Link der sich auf einer Webseite oder einem Blog befindet und auf eine bestimmte Zielseite verweist. Der Nutzer wird beispielsweise auf einem Blog zum Thema Fahrradfahren über einen Backlink zu einer Webseite mit beliebten regionalen Fahrradstrecken weitergeleitet oder auf die Webseite eines Fahrradhändlers aufmerksam gemacht und zu dieser geführt.


Je nachdem wie zielgenau und wie häufig diese Linkverweise eingesetzt werden, ergibt sich für die Zielseite ein Linkprofil, welches die Häufigkeit der Aufrufe maßgeblich beeinflusst. Die Chance auf mehr Traffic wird naturgemäß besser, je mehr Webseiten über einen Backlink auf die Zielseite verweisen. Allerdings gilt hier: Mehr ist nicht zwangsläufig besser. Relevanter als die Zahl ist deren Qualität. Einer seriösen Webseite sollten ausschließlich ebenfalls seriöse und themenverwandte externe Webseiten als Traffic-Quelle dienen.

Ansonsten können Links sogar kontraproduktiv sein. Links von Webseiten, die beispielsweise gegen die Qualitätsanforderungen von Google verstoßen, sollte man nach Möglichkeit entfernen lassen oder für ungültig erklären. Maßgeblich für die Performance ist auch die SEO Optimierung der Webseite auf welcher die Links platziert werden sollen. SEO bedeutet Search Engine Optimization, und besonders die Google Optimierung beeinflusst unmittelbar die Auffindbarkeit und damit die Häufigkeit der Aufrufe einer Seite.

Welche Quellen für diese Links gibt es?

Unique Content
Um sog. natürliche Links zu erhalten, wird Content in Form eines Online Artikels oder eines Blog Beitrags benötigt, der so einzigartig und fesselnd ist, dass andere Webseiten diesen freiwillig teilen und damit die Zielseite empfehlen. Wenn die Zielseite nicht gerade in einer absoluten Nische zu finden ist, wird es sich in der Regel nur schwer bewerkstelligen lassen.

Links kaufen
Es gibt unzählige Anbieter bei denen man einen Backlink kaufen kann. Viele Webseitenbetreiber greifen auf dieses Angebot zurück, da, im Besonderen bei Nischenthemen, nur wenige relevante Platzierungsmöglichkeiten für “natürliche” Backlinks existieren.
Um direkt einem Vorurteil vorzugreifen, man darf Backlinks kaufen. Es ist nicht verboten.


Unabhängig davon, ist aber Vorsicht angebracht. Man sollte keine Backlinks kaufen die auf Webseiten ohne thematischen Bezug oder in reinen Backlink-Verzeichnissen integriert werden. Ebenfalls sollte man Anbieter die nicht gekennzeichnete Backlinks verkaufen, nicht als Backlink-Quelle dienen. in Betracht ziehen.


Wie zuvor beschrieben, ist SEO elementar für die Performance einer Webseite. Wenn nun ein bezahlter Blogpost, auf dem ein Backlink platziert wird, nicht als “Sponsored Post” gekennzeichnet wird, wird Google diesen Blogpost schlechter in den Suchergebnissen platzieren oder sogar ausschließen. Denn laut den Richtlinien von Google und gemäß des geltenden Wettbewerbsrechts, werden Leser und Konsumenten getäuscht wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird.

Und so wäre mit einer Sanktionierung von Google, der gekaufte Backlink praktisch wertlos. Beachtet man die vorgebrachten Punkte, ist der Kauf von Backlinks eine schnelle, lohnenswerte und in einigen Fällen alternativlose Möglichkeit, um Traffic für die eigene Webseite zu generieren.

Schlüssel verloren? Keine Panik, tue genau das:

Neben Geldbörse und Handy ist es eindeutig der Schlüssel, der zu den wichtigsten Gegenständen zählt, die man täglich mit sich herumträgt. Natürlich bekommt man ziemlich schnell Panik, wenn dieser dann plötzlich weg ist. Im ersten Schritt muss jedoch Ruhe bewahrt werden. Keiner hat was davon, wenn man in Panik gerät

Zunächst sollte man genau nachdenken, wo man den Schlüssel zum letzten Mal gesehen hat. Vielleicht hat man ihn ja auch nur verlegt und gar nicht verloren. Sollte der Schlüssel aber tatsächlich weg sein, muss man genau nachdenken, ob auch der Ausweis oder andere Karten, denen die Adresse zu entnehmen sind, abhanden gekommen sind. In diesem Fall wird es nämlich schnell gefährlich, weil der mutmaßliche Einbrecher dann ein leichtes Spiel haben wird. Man sollte also unverzüglich den Schlüsselnotdienst Wolf rufen und sein Schloss austauschen lassen. Zudem muss der Vermieter benachrichtigt werden. Wenn man seinen Autoschlüssel verloren hat, muss auch die Versicherung informiert werden, damit diese den Schlüssel deaktivieren kann. Dann kann das Auto zumindest nicht mehr gestohlen werden.

Wenn man den Haustürschlüssel verloren hat, kann es zu hohen Schadensersatzforderungen kommen. Je nach Aufwand können hier schnell Kosten von mehreren Tausend Euro entstehen. Der Vermieter muss laut Bundesgerichtshof aber erst einmal nachweisen, dass die ganze Schließanlage ausgetauscht werden musste, weil der Schlüssel abhanden gekommen ist. Es muss außerdem eine Missbrauchsgefahr durch den Finder oder den Dieb bestehen. Dies ist zum Beispiel nicht der Fall, wenn der Schlüssel in einen See oder in die Kanalisation gefallen ist. Man muss dann keinen Schadensersatz leisten. Der Finder kann in diesem Fall nämlich absolut nichts mit dem Schlüssel anfangen.

In den ersten Wochen macht es noch Sinn, sämtliche Fundbüros abzuklappern, weil manche Finder sich etwas Zeit lassen, bis sie den Schlüssel dann abgeben. Im Falle eines Diebstahls, liegt keine Verletzung der Sorgfaltspflicht vor und deshalb kann in diesem Fall kein Schadensersatz gefordert werden. Man muss den Diebstahl allerdings bei der Polizei melden, weil man nur dann die unangenehmen Folgen für sich selbst verhindern kann. Auch wenn der Autoschlüssel geklaut wird, muss man die Polizei kontaktieren.

Wertsachen sollten unverzüglich aus dem Auto genommen werden. Wenn man den Autoschlüssel verloren hat, kann der Autohändler kontaktiert werden, damit man möglichst schnell einen Ersatzschlüssel bekommt. Der Code des alten Schlüssels kann dann außerdem gelöscht werden, sodass das Fahrzeug nicht entwendet werden kann. Für den neuen Schlüssel muss man seinen Personalausweis, die Zulassung und den Fahrzeugbrief mitbringen.