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Wie Sie den richtigen Touchscreen Monitor für Ihr Unternehmen auswählen

Industrielle und professionelle Server und Computer Anlagen

Touchscreen-Monitore bieten in vielen Geschäftsbereichen wie zum Beispiel im Einzelhandel oder auch in der Gastronomie eine Vielzahl von Vorteilen. Sie sind einfach zu bedienen und zeigen nur so viele Daten und Tastenoptionen an, wie für die Durchführung einer bestimmten Aufgabe oder mehrerer Aufgaben erforderlich sind, sei es das Kassieren der Einkäufe eines Kunden oder das Berechnen einer Barrechnung. Touchscreen-Monitore bieten jedoch unterschiedliche Funktionen, und einige Modelle sind für bestimmte Aufgaben besser geeignet als andere. Um den richtigen Monitor für Ihr Unternehmen auszuwählen, sollten Sie Folgendes beachten wenn Sie Touchscreens kaufen:

Die Touch-Technologie:
Die Touchtechnologie gibt es in verschiedenen Varianten. Man unterscheidet zwischen resistiv und kapazitiv. Ein Touchscreen-Monitor, der die resistive Technologie verwendet, besteht aus einer Glasplatte, die mit dünnen, leitfähigen, metallischen Schichten bedeckt ist. Ein dünner Zwischenraum bedeckt die Schichten, die sich berühren, wenn ein Benutzer seine Finger auf den Bildschirm legt. Wenn dies geschieht, erkennt der Computer eine Änderung des elektrischen Feldes und errechnet den Berührungspunkt.

Die resistive Technologie ist in der Regel günstiger als die kapazitive Touch-Technologie. Sie kann mit einer Vielzahl von Geräten aktiviert werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf einen Stift oder einen Finger. Allerdings beträgt die mit einem resistiven Touchscreen erreichbare Bildschärfe nur etwa 75 bis 80 Prozent, und scharfe Gegenstände können die äußere Oberfläche leicht beschädigen.

Ein kapazitiver Touchscreen-Monitor hingegen besteht aus einer Schicht, die elektrischen Strom speichert und auf einer Glasplatte sitzt. Ein Teil der elektrischen Ladung wird auf den Benutzer übertragen, wenn ein Finger das Panel berührt. An jeder der vier Ecken des Touchscreen-Monitors befinden sich Schaltkreise, die die Abnahme der Kapazität der Ladung erkennen und es dem Computer ermöglichen, den Berührungspunkt zu bestimmen.

Die Langlebigkeit von kapazitiven Touchscreen-Monitoren macht sie zu einer guten Wahl für den Einsatz in Kassenterminals und Kiosken. Ein kapazitiver Touchscreen-Monitor bietet auch mehr Klarheit und eine größere Ausdauer als sein Pendant mit resistiver Technologie, mit 88 bis 92 Prozent bzw. bis zu 225 Millionen Berührungen. Auf der anderen Seite zahlt man für einen kapazitiven Touchscreen-Monitor mehr als für einen resistiven Touchscreen-Monitor. Außerdem kann die kapazitive Touchscreen-Technologie nicht mit Handschuhen aktiviert werden, was für einige Einzelhändler und Restaurantbesitzer (und je nach Anwendung auch für deren Kunden) eine Herausforderung darstellen kann.

Die Bildschirmgröße und das Seitenverhältnis:
Die Bildschirmgrößen von Touchscreen-Monitoren reichen von 3,5 Zoll bis 52 Zoll. Die gängigste Bildschirmgröße für Point-of-Sale-Anwendungen ist 15 bis 19 Zoll, mit einem Seitenverhältnis (proportionales Verhältnis zwischen Breite und Höhe) von 4:3 oder 16:9. Bevor Sie Touchscreens kaufen, fordern Sie am besten eine Demoversion der Software an, die mit dem Touchscreen-Monitor verwendet werden soll, um zu prüfen, ob die Bildschirmgröße mit der Anwendung kompatibel ist und ob die Symbole auf dem Bildschirm groß genug sind, um schnell erkannt zu werden.

Fazit:
Touchscreen-Monitore sind teure Investitionen und sollten wohl überdacht werden. Es ist wichtig, dass Sie genau wissen, was Sie von einem Touchscreen-Monitor erwarten und brauchen. Wenn Sie diese Überlegungen beachten, wird Ihr Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig von der Anschaffung profitieren.

Was sind Backlinks?

Ein Backlink ist, vereinfacht ausgedrückt, eine Weiterleitung zu einer externen Website, also ein Link der sich auf einer Webseite oder einem Blog befindet und auf eine bestimmte Zielseite verweist. Der Nutzer wird beispielsweise auf einem Blog zum Thema Fahrradfahren über einen Backlink zu einer Webseite mit beliebten regionalen Fahrradstrecken weitergeleitet oder auf die Webseite eines Fahrradhändlers aufmerksam gemacht und zu dieser geführt.


Je nachdem wie zielgenau und wie häufig diese Linkverweise eingesetzt werden, ergibt sich für die Zielseite ein Linkprofil, welches die Häufigkeit der Aufrufe maßgeblich beeinflusst. Die Chance auf mehr Traffic wird naturgemäß besser, je mehr Webseiten über einen Backlink auf die Zielseite verweisen. Allerdings gilt hier: Mehr ist nicht zwangsläufig besser. Relevanter als die Zahl ist deren Qualität. Einer seriösen Webseite sollten ausschließlich ebenfalls seriöse und themenverwandte externe Webseiten als Traffic-Quelle dienen.

Ansonsten können Links sogar kontraproduktiv sein. Links von Webseiten, die beispielsweise gegen die Qualitätsanforderungen von Google verstoßen, sollte man nach Möglichkeit entfernen lassen oder für ungültig erklären. Maßgeblich für die Performance ist auch die SEO Optimierung der Webseite auf welcher die Links platziert werden sollen. SEO bedeutet Search Engine Optimization, und besonders die Google Optimierung beeinflusst unmittelbar die Auffindbarkeit und damit die Häufigkeit der Aufrufe einer Seite.

Welche Quellen für diese Links gibt es?

Unique Content
Um sog. natürliche Links zu erhalten, wird Content in Form eines Online Artikels oder eines Blog Beitrags benötigt, der so einzigartig und fesselnd ist, dass andere Webseiten diesen freiwillig teilen und damit die Zielseite empfehlen. Wenn die Zielseite nicht gerade in einer absoluten Nische zu finden ist, wird es sich in der Regel nur schwer bewerkstelligen lassen.

Links kaufen
Es gibt unzählige Anbieter bei denen man einen Backlink kaufen kann. Viele Webseitenbetreiber greifen auf dieses Angebot zurück, da, im Besonderen bei Nischenthemen, nur wenige relevante Platzierungsmöglichkeiten für “natürliche” Backlinks existieren.
Um direkt einem Vorurteil vorzugreifen, man darf Backlinks kaufen. Es ist nicht verboten.


Unabhängig davon, ist aber Vorsicht angebracht. Man sollte keine Backlinks kaufen die auf Webseiten ohne thematischen Bezug oder in reinen Backlink-Verzeichnissen integriert werden. Ebenfalls sollte man Anbieter die nicht gekennzeichnete Backlinks verkaufen, nicht als Backlink-Quelle dienen. in Betracht ziehen.


Wie zuvor beschrieben, ist SEO elementar für die Performance einer Webseite. Wenn nun ein bezahlter Blogpost, auf dem ein Backlink platziert wird, nicht als “Sponsored Post” gekennzeichnet wird, wird Google diesen Blogpost schlechter in den Suchergebnissen platzieren oder sogar ausschließen. Denn laut den Richtlinien von Google und gemäß des geltenden Wettbewerbsrechts, werden Leser und Konsumenten getäuscht wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird.

Und so wäre mit einer Sanktionierung von Google, der gekaufte Backlink praktisch wertlos. Beachtet man die vorgebrachten Punkte, ist der Kauf von Backlinks eine schnelle, lohnenswerte und in einigen Fällen alternativlose Möglichkeit, um Traffic für die eigene Webseite zu generieren.

Instagram Follower clever kaufen

Wer mehr Follower für seinen Instagram Account möchte, der hat verschiedene Möglichkeiten. Eine der bekanntesten und kostenlosen Möglichkeiten ist, dass man selbst etwas Zeit investiert und sich selbst um mehr Follower kümmert. Darüber hinaus kann man sich kostenlose sowie kostenpflichte Apps laden. Zu guter Letzt können Follower im Internet gekauft werden, allerdings muss dann etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Man kann bei Instagram ganz einfach selbst Follower dazugewinnen, indem man gute Hashtags benutzt und anderen followed bzw. fremde Bilder liked. Idealerweise wählt man Personen und Fotos aus, die zum eigenen Profil passen. Auf diese Weise werden andere Menschen nämlich auf einen aufmerksam und liken oder followen im besten Fall zurück. Vielen ist dieser Prozess zu langwierig und aufwendig. Von daher werden Apps geladen, die einen unterstützen und dafür sorgen, dass einem möglichst viele Menschen folgen. Oft handelt es sich dabei aber um tote Accounts, die zwar einen Follower mehr erscheinen lassen, jedoch nie aktiv die Bilder kommentieren oder liken. 

Wer sich dazu entschließt, Follower zu kaufen, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Wer bezahlt, wird dafür jedoch keine „toten“ Accound-Follower, sondern Echte bekommen, die dann eventuell auch mal das ein oder anderen Foto liken. Zu den Followern wird man demnach kostenlos Likes erhalten. Im Internet findet man verschiedene Anbieter und meisten sind die Kunden tatsächlich begeistert. Man sollte sich vor dem Kauf allerdings immer Berichte und Erfahrungen durchlesen. Oft bewerten ehemalige Käufer nämlich die Arbeit des Unternehmens und dann kann besser abgeschätzt werden, ob sich ein Kauf lohnen wird. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch nicht um deutsche Follower bzw. sind diese oft teurer. 

Wer zahlreiche Abonnenten hat, kann davon oftmals profitieren. Man hat eine extrem große Reichweite und kann ab einer bestimmten Anzahl Werbung betreiben und mit Unternehmen kooperieren. Instagram Fotos sind heutzutage zu einem wichtigen Instrument im Bereich Social Media geworden. Unternehmen, die neu durchstarten, können viel schneller eine breite Masse erreichen, allerdings muss das Business erst einmal laufen. Am besten klappt das, wenn man viele aktive Follower hat, die die Seite dann von ganz alleine verbreiten. 

In den meisten Fällen wird es Monate oder Jahre dauern, bis man eine anständige Community kreiert hat. Neben Followern kann man sich aber auch Likes für ein bestimmtes oder gleich mehrere Fotos kaufen. Zudem kann man Facebook Fans und YouTube Abonnenten erwerben. Wie man sieht, kann man heutzutage fast alles kaufen. Nicht jeder Instagram Account, der viele Follower hat, hat sie sich demnach auf die gewöhnliche Weise verdient. Wer Teil einer großen Community werden möchte, sollte auf diese gute Möglichkeit nicht verzichten. 

Nahrungsergänzungsmittel für den perfekten Muskelaufbau neben dem Sport

Aktuell erleben wir einen absoluten Boom, was das Sport- und Gesundheitsempfinden angeht. Immer mehr Menschen melden sich in Fitnessstudios an, um ihre Körper Zu stählen oder das ein oder andere Kilo Fett zu verbrennen. Es scheint ein wahrer Hype rund um das Thema Fitness und gesunde Ernährung ausgebrochen zu sein. Kaum jemand im eigenen Bekanntenkreis, kann sich noch der Sport und Gesundheitsmanie entziehen.

Doch das ist nicht verwunderlich, denn auch in den sozialen Netzwerken ist das Fitnessthema übermäßig präsent. So gut wie jeder Influencer strahlt uns mit seinem perfekt trainierten Körper entgegen, gefühlt gibt es jeden Tag neue Tipps bezüglich der richtigen Ernährung, der neuesten Trainingsroutine oder den besten Nahrungsergänzungsmitteln. Da ist es kein Wunder, dass wir uns dem ganzen Fitnesszauber nicht entziehen können.

Was das richtige Sportprogramm angeht, sollte auf eine Kombination von Kraft- und Cardiotraining gesetzt werden.Besonders Frauen scheuen sich oft davor, zu den schweren Gewichten zu greifen, da sie fürchten, in kurzer Zeit wahrhafte Muskelberge aufzubauen. Doch diese Angst ist natürlich unbegründet. Denn aufgrund Ihrer Genetik können Frauen auf natürliche Weise gar keine Muskelpakete aufbauen, wie beispielsweise Arnold Schwarzenegger.

Egal, ob das Ziel darin besteht, neue Muskelmasse aufzubauen oder lediglich ein paar Kilo zu verlieren und den Körper zu straffen – die wichtigste Rolle spielt hierbei definitiv das Krafttraining. Für Anfänger empfiehlt es sich, in der Woche drei bis fünf Einheiten an Krafttraining einzubauen. Die restlichen Tage können mit etwas lockerem Cardiotraining gefüllt werden. Die Ausdauereinheiten können natürlich auch an die Krafteinheiten direkt angeschlossen werden. Länger als 20 bis 30 Minuten muss sich allerdings niemand auf dem öden Laufband quälen, hier ist das Krafttrainig wirklich wichtiger.

Es sollte allerdings beim Krafttraining darauf geachtet werden, dass nicht dieselben Muskelgruppen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen absolviert werden, denn das wichtigste für das effektive Muskelwachstum ist die Regeneration. Doch es gibt tatsächlich noch eine Komponente auf dem Weg, einen athletischen und fitten Körper aufzubauen, der wichtiger als die sportliche Betätigung ist – und das ist die Ernährung. Auf dem Weg zum Traumkörper spielt das Sportprogramm nur zu 20 Prozent eine Rolle, die restlichen 80 Prozent entfallen auf die richtige Ernährung.

Doch wie gestaltet die sich? Hier sollten die Grundnährstoffe – Protein, komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette – im richtigen Verhältnis konsumiert werden. Besonders, wenn das Ziel im Muskelaufbau besteht, muss auf die Zufuhr von viel Protein, also Eiweiß, geachtet werden. Denn das Eiweiß ist der Baustein unserer Muskeln. Viel Protein ist beispielsweise in Eiern, Magerquark und hellem Fleisch enthalten. Die komplexen Kohlenhydrate sollten aus Vollkornprodukten gewonnen werden.

Ungesättigte, gesunde Fettsäuren finden sich in Avocados und Fisch. Doch nicht nur die Makronährstoffe sind wichtig, auch die sogenannten Mikronährstoffe spielen eine Rolle und die ausreichende Versorgung damit ist mitunter nicht ganz einfach. Hier eignen sich Nahrungsergänzungsmittel perfekt, um eine optimale Versorgung zu garantieren. Eine wichtige Rolle für die Regeneration und den Muskelaufbau spielen die Aminosäuren. Diese können durch BCAA Tabletten oder Valin zugeführt werden. Damit steht dem Traumkörper und den neidischen Blicken am Strand nichts mehr im Wege.