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Wie geht man mit den Atemschutzmasken bzw. Mundschutz um?

Ursprünglich wurde die Covid19-Pandemie durch China, in der Provinz Wuhan, erzeugt. Von dort wurde das Virus in die Welt getragen. Schon länger hatte man in den Nachrichten und im TV gesehen, dass die Chinesen mit Atemschutzmasken herumrennen, aufgrund der starken Umweltverschmutzung, zum Beispiel in Peking. Die Smog-Belastung in den chinesischen Städten ist im Grunde genommen schon länger extrem hoch. Die Asiaten sind es gewöhnt, Atemschutzmasken zu tragen und wollten wohl nun, dass dies auch auch einmal in anderen Ländern gemacht werden könnte.

Für Europäer und Deutsche ist es schon recht ungewohnt und ein seltsames Gefühl, ständig in der Öffentlichkeit, hauptsächlich beim Einkaufen und im ÖPNV, eine Schutzmaske zu tragen. Viele tun sich im Großen und Ganzen schwer damit, da es einschränkt und fast wie ein “Maulkorb” ist. Inzwischen hat sich die Mehrheit zwar daran gewöhnt, ebenso wie an die Kontaktbeschränkungen, das Abstandhalten und ständiges Desinfizieren der Hände, jedoch ist die Maskenpflicht nach wie vor lästig und eher unangenehm. Es gab zwar schon zahlreiche Vorstöße, diese wenigstens in Schulen wieder abzuschaffen oder für bestimmte Ausnahmen. Nichtsdestotrotz ist noch nicht absehbar, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren können.

Die Atemschutzmasken sollen vor Viren und Bakterien schützen. Bei den OP-Masken ist dies der Fall, vor allem, wenn jemand anderes niest oder einfach nur durch die Atmung. Andere Masken sind reine Atemschutzmasken, die vor Virenübertragung durch die Luft schützen sollen. Einige Masken sind selbst genäht, andere halten nur für kurze Zeit. Am wichtigsten ist in der heutigen Zeit: Hygiene, Hygiene und nochmals Hygiene.

Welche Masken gibt es?

Bei den Atemschutzmasken existieren letztendlich diverse Gruppen. Zum Schutz vor Viren und Mikroorganismen sind besonders Masken mit einem Partikelfilter hilfreich. Dazu gehören im Prinzip Partikelfiltrierende Halbmasken. Diese werden auch FFP-Masken (FFP=filtering face piece) genannt. Sie sind besonders wirksam im Kampf gegen Corona bzw. Covid19. Eine Schutzmaske ffp3 bzw. ein Mundschutz ffp3 schützt am meisten und ist für die Risikogruppe der älteren Menschen empfehlenswert. Allerdings hat sich das Alter der Infizierten in letzter Zeit deutlich nach unten entwickelt, so dass sich wohl jetzt eher 37-Jährige anstecken. Die Hauptgefahr geht wahrscheinlich von privaten Feiern aus, bei denen sehr viele Menschen zusammenkommen. Die Bundesregierung hat entsprechende Vorschriften erlassen.

Trotzdem regt sich Unmut in der Bevölkerung. Vor allem Menschen, die ohnehin schon schlecht Luft kriegen und bereits eine Atemwegserkrankung haben, ist die Maske unangenehm. Viele fühlen sich bevormundet durch den Staat und überhaupt. Deshalb gab es bekanntermaßen etliche Demonstrationen gegen die Maskenpflicht und das Phantom Covid19, denn keiner sieht die Erkrankten wirklich, außer Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern. Leider wurden diese Anti-Corona-Demos auch schon von Rechten instrumentalisiert und zum Beispiel Reichsflaggen geschwenkt. Bleibt zu hoffen, dass die Pandemie bald vorbei ist.

Schlüssel verloren? Keine Panik, tue genau das:

Neben Geldbörse und Handy ist es eindeutig der Schlüssel, der zu den wichtigsten Gegenständen zählt, die man täglich mit sich herumträgt. Natürlich bekommt man ziemlich schnell Panik, wenn dieser dann plötzlich weg ist. Im ersten Schritt muss jedoch Ruhe bewahrt werden. Keiner hat was davon, wenn man in Panik gerät

Zunächst sollte man genau nachdenken, wo man den Schlüssel zum letzten Mal gesehen hat. Vielleicht hat man ihn ja auch nur verlegt und gar nicht verloren. Sollte der Schlüssel aber tatsächlich weg sein, muss man genau nachdenken, ob auch der Ausweis oder andere Karten, denen die Adresse zu entnehmen sind, abhanden gekommen sind. In diesem Fall wird es nämlich schnell gefährlich, weil der mutmaßliche Einbrecher dann ein leichtes Spiel haben wird. Man sollte also unverzüglich den Schlüsselnotdienst Wolf rufen und sein Schloss austauschen lassen. Zudem muss der Vermieter benachrichtigt werden. Wenn man seinen Autoschlüssel verloren hat, muss auch die Versicherung informiert werden, damit diese den Schlüssel deaktivieren kann. Dann kann das Auto zumindest nicht mehr gestohlen werden.

Wenn man den Haustürschlüssel verloren hat, kann es zu hohen Schadensersatzforderungen kommen. Je nach Aufwand können hier schnell Kosten von mehreren Tausend Euro entstehen. Der Vermieter muss laut Bundesgerichtshof aber erst einmal nachweisen, dass die ganze Schließanlage ausgetauscht werden musste, weil der Schlüssel abhanden gekommen ist. Es muss außerdem eine Missbrauchsgefahr durch den Finder oder den Dieb bestehen. Dies ist zum Beispiel nicht der Fall, wenn der Schlüssel in einen See oder in die Kanalisation gefallen ist. Man muss dann keinen Schadensersatz leisten. Der Finder kann in diesem Fall nämlich absolut nichts mit dem Schlüssel anfangen.

In den ersten Wochen macht es noch Sinn, sämtliche Fundbüros abzuklappern, weil manche Finder sich etwas Zeit lassen, bis sie den Schlüssel dann abgeben. Im Falle eines Diebstahls, liegt keine Verletzung der Sorgfaltspflicht vor und deshalb kann in diesem Fall kein Schadensersatz gefordert werden. Man muss den Diebstahl allerdings bei der Polizei melden, weil man nur dann die unangenehmen Folgen für sich selbst verhindern kann. Auch wenn der Autoschlüssel geklaut wird, muss man die Polizei kontaktieren.

Wertsachen sollten unverzüglich aus dem Auto genommen werden. Wenn man den Autoschlüssel verloren hat, kann der Autohändler kontaktiert werden, damit man möglichst schnell einen Ersatzschlüssel bekommt. Der Code des alten Schlüssels kann dann außerdem gelöscht werden, sodass das Fahrzeug nicht entwendet werden kann. Für den neuen Schlüssel muss man seinen Personalausweis, die Zulassung und den Fahrzeugbrief mitbringen.